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Reisetermin:

2. - 4. Mai

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Französische Küche & verlorene Kämpfe

Bastogne
Vor 60 Jahren Schauplatz der letzten großen Offensive Hitlers, heute eine pittoreske Landschaft mit großer Vergangenheit: die Ardennen in Belgien und Luxemburg.

Freuen Sie sich auf  ein erstklassiges Vier-Sterne-Hotel, eine großartige Küche und eindrucksvolle Schauplätze erbitterter Kämpfe.

Drei Tage, die Ihnen die wahre Geschichte eines beispiellosen Vabanquespiels vermitteln.
 

Historischer Hintergrund dieser Reise

Panzergrenadier der Kampfgruppe Hansen
Am 16. Dezember 1944, um 05.30, treten 20 Divisionen mit 250.000 Mann zum Unternehmen "Wacht  am Rhein" an. Die Ardennenoffensive hat begonnen.

Die 7. Infanteriearmee sollte  bei Vianden und Echternach antreten, die  5. Panzerarmee hatte die Aufgabe sowohl  St. Vith zu nehmen, als auch schnellstens durch die südliche Schnee Eifel vorzustoßen. Die 6. Panzerarmee, geführt von SS Obergruppenführer Sepp Dietrich, bestand aus vier starken Panzer- und fünf  Infanteriedivisionen und sollte die eigentliche Speerspitze bilden, um auf Antwerpen vorzustoßen.

Doch der Angriff Dietrichs erschöpfte sich bereits am Weihnachtstag und seine vorderste Kampfgruppe,  insbesondere das 1. Regiment der 1. SS Panzerdivision, wurde aufgerieben.

Die 5. Panzerarmee  schloss in der Schnee Eifel Teile der 106. US Infanteriedivision ein und nahm St Vith. Am 19. Dezember standen deutsche Truppen vor Bastogne, welches im letzten Augenblick durch die 101. US Luftlandedivision verstärkt worden war und kesselten die Stadt ein.

Von Manteuffel schickte die Masse seiner motorisierten Kräfte weiter Richtung Maas. Am 24. Dezember standen Aufklärungseinheiten der 2. Panzerdivision in Foye-Notre-Dame, nur noch sechs Kilometer vor der Maas. Damit war der westlichste Punkt der Offensive erreicht.

Von da an klarte das Wetter auf, das die Deutschen vor Luftangriffen geschützt hatte und unterstützte die amerikanischen und englischen Anstrengungen, die deutschen Kräfte abzuschneiden und zu vernichten. Anfang Januar zogen sich die Deutschen in ihre Ausgangsstellungen zurück. Die Schlacht war verloren.