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Reisetermin
"Atlantik Schlacht"

Reisetermin:

11. - 17. Juni


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Geschichten aus Brest, Lorient und St Nazaire

Der Mont St Michel vom Festland gesehen
Lothar Günther Buchheim beschreibt in seinen Büchern das Leben auf deutschen U-Boot intensiv und vermittelt das Erleben in deren Basen so eindrucksvoll, dass es an der Zeit ist, auf seinen Spuren zu wandeln.
 
Brest, Lorient und St. Nazaire erzählen unglaubliche Geschichten.

Rekapitulieren Sie abends das Erlebte in einem eleganten Hotel in La Baule und genießen Sie den Sonnenuntergang am unglaublichen Mont St. Michel.
 

Historischer Hintergrund dieser Reise

Britisches MTB 529 vom Typ Vosper
Ein guter Teil der  Erfolge der deutschen U-Boote im Zeitraum September 1940 bis Mai 1942 ist auf die Nutzung der französischen Häfen zurückzuführen. Sie ersparte den Booten lange Anfahrtszeiten in den Nordatlantik und ermöglichte einen 10 Tage längeren Einsatz.

Doch eine Gefahr hing weiterhin wie ein Damoklesschwert über den neuen Häfen: Luftangriff. Dönitz fürchtete die Royal Air Force wie der Teufel das Weihwasser und überzeugte Hitler, die neuen Stützpunkte zu verbunkern. Die Organisation Todt (OT) übernahm diese Aufgabe und errichtete zwischen 1941 und 1942 gewaltige Anlagen in Brest, Lorient und St-Nazaire. Die beiden Bunker in La Pallice, einem Vorort von La Rochelle und Bordeaux entstanden zwischen 1942 und 1943.

Diese Anlagen sind einzigartig in ihrer Funktion, Architektur und Verwendung. Obwohl die US Air Force und Royal Air Force die Bunker in rollenden Angriffen jahrelang mit ungeheuren Mengen Sprengbomben angriffen, waren die Schäden unerheblich.

Ebenso einzigartig ist der Stolz der französischen Panzerwaffe, das Musee de Blindes in Saumur. Hier gibt es die wohl beste Sammlung von Fahrzeugen beider Weltkriege und Exponate der Modernen.